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Trauungskuss - Siegel der Liebe

Trauungskuss - Siegel der Liebe

Der Ausdruck der gegenseitigen Liebe des Brautpaares darf und soll in diesem Ritus alle Zeugen und Mitfeiernden sowie natürlich das Brautpaar selbst nachhaltig beeindrucken. Wie ein Siegel soll diese sanfte Berührung einen Abdruck und Eindruck der tiefen und intimen Liebe und Verbundenheit zwischen Braut und Bräutigam kennzeichnen.

Der Kuss (Klimt)

Nach dem gegenseitig ausgedrücktem verbalen Lippenbekenntnis des JA zur gemeinsamen Einheit folgt im Kuss, in der Berührung der Lippen nun die zärtliche Geste des JA zum Ehepartner als neue einsgewordene Einheit vor Gott und der Gemeinde (Familie): "Darum verlässt der Mann Vater und Mutter und bindet sich an seine Frau und sie werden ein Fleisch." (Gen 2,24)

Auch in der standesamtlichen Trauung wird mit dem Kuss das Ende der Trauungszeremonie und der Beginn einer neuen kleinen (Familien-)Einheit der Gesellschaft vor dem Gesetz (StandesbeamtInnen) und der versammelten Freunde und Familie romantisch versiegelt.

In der kirchlichen Trauung kann der Trauungskuss noch mit ermutigenden Worten eingeleitet werden:

Einladung zum Kuss – 001

(© Franz Harant)
 
Zelebrant:
Jetzt einander küssen
und hin und wieder –
bei folgenden Küssen –
daran denken,
dass Küsse Hochzeits-Qualität haben können.
Dies kann den Kuss sakramental herausheben.
 

Deutung des Kusses – 002

(© Franz Harant)
 
Zelebrant:
So spontan wie jetzt
einander immer wieder küssen
und gelegentlich
beim Küssen
daran denken,
dass Küsse Hochzeits-Qualität haben können.
Dies kann den Kuss sakramental herausheben.
 

Einladung zum Kuss – 003

(© Franz Harant)
 
Zelebrant:
Küsse können sakramentale Qualität haben,
können ein Zeichen der Liebe
und ein Hinweis auf den Ursprung der Liebe sein.