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Lesung und Evangelium

Lesung und Evangelium (in der katholischen Liturgie)

Lesungstexte stammen meist aus dem Alten Testament (AT) oder dem Neuen Testament (NT) der Bibel, die ja im christlichen Glauben als das "Wort Gottes" gilt. Diese Texte sind Überlieferungen von Menschen, die vom Geist Gottes geführt und inspirirert wurden. Erzählungen und Erfahrungen von Menschen, die aus einem traditionell geprägten Leben an Gott glauben oder über ein besonderes Ereignis zum Glauben gekommen sind. 

Die Texte aus dem Evangelium (Frohbotschaft), also die Bücher von Markus, Matthäus, Lukas und Johannes, die den Zeitraum und das Wirken Jesu - als Mensch unter uns - beschreiben, werden jedoch als Lesungstext ausgeschlossen. Eine Textstelle aus dem Evangelium wird nämlich ohnehin im Anschluss nach dem Halleuja-Ruf vom Priester selbst vorgelesen.

Anders als beim Evangelium, das in der liturgischen Tradition der Kirche, zwingend aus einem der obengenannten Bücher (Mk, Mt, Lk, Joh) vorgelesen wird und im Regelfall auch nur vom Priester gelesen werden darf, gibt es bei der Auswahl des Lesungstextes wesentlich mehr Freiraum.

Für die Lesung können nicht nur alle anderen Bücher der Bibel herangezogen werden, sondern auch ausgewählte außerbiblische Texte, christlich inspirierter Dichter und Autoren. Die Lesung darf und wird auch meist von "Laien" ("Nicht-Priestern") vorgetragen.