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Ein ALT-bekanntes Tauflied

Ein ALT-bekanntes Tauflied (auch zur Tauferneuerung)

Ein Lied, das weit verbreitet ist aber nicht zu den modernen gerechnet werden kann, ist:

Fest soll mein Taufbund immer stehn (GL 852)
(Text: München 1810 - Musik: Bonn 1826)

Fest soll mein Taufbund immer stehn,
Ich will die Kirche hören!
Sie soll mich allzeit gläubig sehn
Und folgsam ihren Lehren!
Dank sei dem Herrn, der mich aus Gnad'
Zur wahren Kirch' berufen hat,
Nie will ich von ihr weichen!  

Dem bösen Feind und seiner Pracht
Gelob' ich zu entsagen;
Verachte seine ganze Macht,
Will lieber Leid ertragen.
Ich fliehe alle Werke sein,
Sie endigen mit Höllenpein,
Bereiten ew'ge Qualen. 

Die rechten Wege wandle ich,
Solang ich leb' auf Erden.
Getreuer Gott, beschütze mich
Und laß mich selig werden!
O mach mich ähnlich Deinem Sohn,
Daß ich erhalte meinen Lohn
Im Himmel einst auf ewig! 

Die Zeit der Geburt dieses Liedes "erliest" man und hört man auch. Vor allem der Text bewirkt leider, dass ich es nicht aus meinem Herzen interpretieren kann.
Daraus folgt für mich, dass ich es nicht in mein Programm hineingenommen habe.
Um dieses Lied dennoch zu würdigen - ich weiß, dass viele Christen an diesem Lied hängen - habe ich eine modernere Textalternative geschrieben:

Fest soll mein Taufbund immer stehn
(Text: Tino Bogner 2009 - Musik: Bonn 1826)

Fest soll mein Taufbaund immer stehn,
ich will zu Jesus gehören,
Ihn in den Menschen erkennen und sehn,
mit ganzem Herzen verehren.
Dank sei dem Herrn, der alles gab,
damit ich Liebe und Glauben hab,
und sie mit anderen teilen kann.

In schweren Zeiten nah an Deiner Seite
find ich die Kraft für mein Leben.
Du schenkst Geborgenheit, Wärme und Weite,
hilf mir sie weiter zu geben.
Du bist das Licht der Ewigkeit
und unser Vater für alle Zeit.
Du hast den Atem, der nie vergeht.

Hilf mir durch meine Liebe verkünden
das wahre Licht der Christenheit,
Heilung, Befreiung, Vergebung der Sünden,
und echten Frieden nach dem Streit.
Lass uns als Deine Kirche sehn,
Leben als Wandel zu verstehn
mit Jesus in uns'rer Mitte.

Diesen Text, den ich im April 2009 geschrieben habe, stelle ich unter Angabe meines Namens (Tino Bogner) gerne für Liturgiezwecke zur Verfügung.